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Dieter Schwartz
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Meine innere Haltung

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine innere Haltung in der Pädagogik das Entscheidende ist.

Es gibt eine innere Haltung, aus der heraus ich mit den Kindern, mit meinen KollegInnen und auch mit mir selber wirklich in Kontakt bin. Für diese innere Haltung habe ich keinen zusammenfassenden Namen. Ich kann nur beschreiben, dass ich darin offen und verletzbar bin und zugleich Zugang habe zu meinem vollen Potential. Es war eine jahrelange, intensive, mühevolle aber zugleich auch wohltuende Arbeit an mir selber, die mir ermöglichte, diese innere Haltung zu entwickeln.

Meine Erfahrungen gehen so weit, dass ich davon ausgehe, dass alles äußerlich Gelungene, wie das Auflösen von Mobbingstrukturen in einer Klasse, die Entwicklung eines für alle förderlichen Klimas in einem Kollegium oder das Lösen von sehr gravierenden Streitigkeiten durch „Heilung“ anstatt durch „Teilung“ allein auf diese innere Haltung zurückzuführen sind.

"Ent"-wicklung

Ich gehe auch davon aus, dass jeder Mensch eine solche innere Haltung „ent“-wickeln kann, weil sie von Grund auf natürlich, menschlich ist. Mehrere Menschen haben mich intensiv auf meinem eigenen "Ent"-wicklungsweg begleitet. Dies waren vor allem Iris Johansson, Pär Ahlbom und Marcel Desax, aber auch unzählige Kinder, mit denen ich als Dirigent oder als Lehrer ein Stück des Weges gemeinsam gehen durfte.

Entwicklungshilfe durch "Inuitive Pädagogik" und "Kommunikation als Kunst"

Die erwähnte innere Haltung ist zwar keine Methode und kein Konzept, trotzdem haben mir konkrete Übungen dabei geholfen, diese zu entwickeln. Dies waren vor allem die Spiele und Übungen von Pär Ahlbom, dem Begründer der „Intuitiven Pädagogik“ und die primäre Gedankenarbeit von Iris Johansson, bei der ich eine Ausbildung als "Mentor für Pädagogische Berufe" und in "Kommunikation als Kunst" besucht habe.

Der Weg durch den Alltag

Alles, was ich dabei durch Üben, Spiel und Gedankenarbeit in mich aufgenommen habe, konnte ich dann mit „meiner" Klasse in meinem Alltag als Klassenlehrer ganz und gar durch mich durch arbeiten.

Weitergabe von Erfahrungswissen

Das dadurch erworbene Erfahrungswissen gebe ich nun im In- und Ausland, an Hochschulen und in freien Seminaren an aktuell tätige und zukünftige Lehrerinnen und Lehrer weiter. Ich habe gemerkt, dass dadurch die Not in der Pädagogik, die heutzutage immer größer wird, zumindest an der einen oder anderen Stelle gelindert wird.

Brückenbau

Wenn dabei für alle Beteiligten mehr Lebensqualität durch Gemeinschaft, Kommunikation und Kontakt entsteht, werde ich immer besonders froh. Ich fühle mich mitunter wie ein Brückenbauer, der in einer Zeit des Paradigmenwandels den Auftrag hat, die Kluft zwischen den Generationen zu überbrücken. Ich bin gerne dieser Brückenbauer.

 

Mehr Infos: >www.dieterschwartz.de